E-Mail-Domains erklärt: Wie du sie auswählst, verwendest und für maximale Zustellbarkeit optimierst

Deine E-Mail-Domain bestimmt deine Sender Reputation, Deliverability und Glaubwürdigkeit. Wähle die richtige und vermeide kostspielige Fehler!

Bewertung 4.9 auf Capterra

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TL;DR:

  • Risotto ist führend im Runtime-First Zero Trust mit eBPF-Monitoring, dynamischer Least-Privilege-Durchsetzung und Compliance-Automatisierung.

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E-Mail-Domains erklärt: Wie du sie auswählst, verwendest und für maximale Zustellbarkeit optimierst

Deine E-Mail-Domain ist das Fundament für deinen Cold-Email-Erfolg. Mach es richtig, und deine E-Mails landen in Inboxes. Mach es falsch, und du wirst als Spam markiert, bevor deine Nachricht überhaupt gelesen wird. 

Warum? Weil deine Domain deine Glaubwürdigkeit, Sender Reputation und Deliverability beeinflusst, was bedeutet, dass deine E-Mail-Domain eine der wichtigsten Entscheidungen ist, die du in Bezug auf deine Sales Outreach oder sogar deine Kundenkommunikation treffen musst.

Wie wählst du also die beste E-Mail-Domain aus? Wie schützt du deine Hauptmarke und maximierst gleichzeitig die Deliverability? Und vor allem, wie vermeidest du Fehler, die deine Sender Reputation zerstören? Weitere Details folgen!

Was ist eine E-Mail-Domain?

Eine E-Mail-Domain ist der Teil deiner E-Mail-Adresse nach dem “@“-Symbol. Sie identifiziert den Mailserver des Absenders und sagt ISPs, woher eine E-Mail stammt.

Hier sind ein paar Beispiele: 

  • Persönliche E-Mail: johndoe@gmail.com → Domain: gmail.com
  • Business Email: jane@yourcompany.com → Domain: yourcompany.com
  • Cold Outreach Email: contact@deinefirma.co → Domain: deinefirma.co

Warum deine Domain wichtig ist? Ganz einfach, weil: 

  • Deine Glaubwürdigkeit: Eine eigene Domain lässt dich seriös aussehen. @gmail.com für Cold Outreach zu nutzen, schreit förmlich “Amateur.”
  • Deine Zustellbarkeit: Denk daran, dass E-Mail-Provider die Domain-Reputation bewerten, bevor sie entscheiden, wo sie deine E-Mail platzieren.
  • Dein Sicherheitsniveau: Eine private Domain ermöglicht es dir, SPF, DKIM und DMARC zu konfigurieren, um Spoofing und Phishing zu verhindern.

Was ist die beste E-Mail-Domain?

Wenn du denkst, dass die Wahl der richtigen E-Mail-Domain eine einfache Branding-Entscheidung ist, ist das dein erster Fehler. Warum? Weil wenn du die falsche E-Mail-Domain wählst, deine E-Mails die Leute, die du erreichen willst, nicht einmal erreichen.

Also, was macht eine E-Mail-Domain zur besten für Cold Outreach und Business-Kommunikation? Hier ist, was du wissen musst!

1 - Nutze immer eine eigene Domain (lass kostenlose Anbieter wie Gmail, Yahoo oder Outlook links liegen)

Wenn du für deine Outreach-Aktivitäten @gmail.com oder @yahoo.com verwendest, hör sofort damit auf! Kostenlose E-Mail-Anbieter haben strenge Sendelimits, eine geringere Deliverability für Massen-E-Mails und lassen dich sofort unprofessionell wirken. Noch schlimmer? Viele Spamfilter markieren Cold Emails, die von kostenlosen Domains gesendet werden, automatisch.

Hol dir stattdessen einfach eine eigene Domain wie deinefirma.com oder eine Zweitdomain wie deinefirma.io für Outreach. Das schafft Glaubwürdigkeit, verbessert die Deliverability und stellt sicher, dass du die Kontrolle über deine E-Mail-Reputation hast.

Unser Tipp: Sende niemals Cold Emails von deiner Hauptdomain aus – wenn etwas schiefgeht, könnte die Email Deliverability deines gesamten Unternehmens darunter leiden.

2 - Ältere Domains funktionieren besser als brandneue

E-Mail-Diensteanbieter vertrauen älteren Domains mehr. Ja, eine brandneue Domain ohne jegliche Historie ist ein großes Warnsignal, da sie sich noch nicht bewährt hat.

Was passiert, wenn du eine brandneue Domain verwendest?

  • Deine E-Mails könnten von Anbietern wie Google und Microsoft gedrosselt oder blockiert werden.
  • Deine Reputation beginnt bei Null, sodass sich Fehler (wie hohe Bounce-Raten) schneller auf deine Deliverability auswirken.
  • Du musst die Domain erst aufwärmen, bevor du große Mengen versendest, sonst landet sie direkt im Spam.

Unser Tipp: Wenn du eine neue Domain hast, verwende das Email Warmup Tool von MailReach, um schrittweise Vertrauen bei den ISPs aufzubauen, bevor du Cold E-Mails in großem Umfang versendest.

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3 - Wähle die richtige TLD (.com, .io, .co, usw.)

Die Top-Level-Domain (TLD), die du wählst, kann beeinflussen, wie deine E-Mails wahrgenommen werden.

Hier sind die besten TLDs für Cold Email und Outreach:

  • .com → Der Goldstandard. Wenn du sie bekommen kannst, nutze sie.
  • .io → Beliebt bei Startups und SaaS-Unternehmen, gilt als modern und zukunftsorientiert.
  • .co → Eine gute Alternative, wenn .com nicht verfügbar ist.
  • .ai → Gut für KI-bezogene Unternehmen, wird aber manchmal mit Spam verwechselt.

Und bitte vermeide einfach diese hier:

  • .xyz, .biz, .online → Oft mit Spam-Domains assoziiert.
  • .info → Wird von Spamfiltern häufig als verdächtig eingestuft.
  • .us, .ru, .cn → Einige Länder haben strengere Filterrichtlinien für ihre TLDs.

Unser Tipp: Wenn deine Hauptdomain .com schon vergeben ist, versuch es lieber mit einer .co- oder .io-Variante, anstatt eine weniger seriöse TLD zu verwenden.

4 - Die Domain-Reputation ist das A und O

Die Reputation deiner Domain als Absender bestimmt, ob deine E-Mails im Posteingang oder im Spam landen. Sie baut sich mit der Zeit auf, basierend auf Faktoren wie deiner Bounce-Rate oder der Anzahl der Spam-Beschwerden. 

Wenn du wirklich eine hohe Domain-Reputation aufrechterhalten willst, ist das gar nicht so schwer, denn du musst einfach nur: 

  • Überprüfe jede E-Mail vor dem Senden, um hohe Bounce-Raten zu vermeiden.
  • Halte die Spam-Beschwerden unter 0,1 % – höhere Raten werden deine Reputation ruinieren.
  • Skaliere das E-Mail-Volumen schrittweise, anstatt Tausende von E-Mails auf einmal zu verschicken.

Unser Tipp: Scheue dich nicht, Tools wie Google Postmaster und MailReach's Spam Test zu nutzen, um deine Domain-Reputation und Inbox-Platzierung zu überwachen!

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5 - Vergiss nicht, deine Domain mit SPF, DKIM und DMARC zu authentifizieren

Wenn du dir nicht die Zeit nimmst, eine ordnungsgemäße Authentifizierung aufzubauen, werden deine E-Mails sehr schnell als verdächtig eingestuft. Du weißt nicht, was SPF, DKIM und DMARC sind? Lies das hier:

  • SPF (Sender Policy Framework): Beweist, dass deine E-Mails von autorisierten Servern gesendet werden.
  • DKIM (DomainKeys Identified Mail): Verschlüsselt deine E-Mails, um ihre Authentizität zu überprüfen.
  • DMARC (Domain-based Message Authentication): Fügt eine weitere Schutzebene gegen Phishing und Spoofing hinzu.

Das ist wirklich wichtig, weil E-Mail-Provider authentifizierte Domains priorisieren, was zu einer höheren Platzierung im Posteingang und weniger Ablehnungen führt. Ohne das riskieren deine E-Mails, markiert, ignoriert zu werden oder direkt im Spam zu landen. Einfach so. 

6 - Trenne deine primäre Domain von Cold-Email-Kampagnen

Wenn du dann noch anfängst, Cold Emails von deiner Firmen-Domain (yourcompany.com) zu versenden und es schiefgeht (viele Spam-Beschwerden, wenig Interaktion, Blacklisting), könnte dein gesamtes geschäftliches E-Mail-System darunter leiden.

Gute Nachrichten: Du musst nur eine separate, aber wiedererkennbare Domain für Outreach erstellen. Hier ist ein Beispiel: 

  • Hauptdomain: yourcompany.com
  • Cold Email Domain: yourcompany.io oder yourcompany.co

Unser Tipp: Verwende niemals deine primäre Domain für umfangreiche Cold Emails. Wenn diese markiert wird, könnten die E-Mails deines gesamten Teams darunter leiden.

Best Practices für E-Mail-Domains

Wenn du nicht willst, dass deine E-Mails in der Spam-Hölle landen, befolge bitte diese unverzichtbaren Best Practices:

  • Verwende niemals kostenlose E-Mail-Domains für die Geschäftskommunikation – Das zerstört einfach deine Glaubwürdigkeit und führt dazu, dass du von Spamfiltern markiert wirst, also ein No-Go!
  • Nutze eine separate Domain für Cold Outreach – So bleibt deine Hauptdomain sicher.
  • Authentifiziere deine Domain (SPF, DKIM, DMARC) – Ohne diese wirst du Schwierigkeiten haben, die Posteingänge zu erreichen.
  • Wärme deine Domain auf, bevor du Cold Emails versendest – Eine neue Domain, die vom ersten Tag an Hunderte von E-Mails versendet? Sofort eine rote Flagge.
  • Überwache deine Domain Reputation regelmäßig – Erkenne Probleme, bevor sie deine Deliverability ruinieren.
  • Vermeide Spam-TLDs wie .xyz, .biz und .info – E-Mail-Anbieter vertrauen ihnen nicht, und du solltest es auch nicht.

Anwendungsfälle für verschiedene E-Mail-Domains

Nicht alle E-Mails dienen dem gleichen Zweck, und die Verwendung einer einzigen Domain für alles ist ein Rezept für eine Katastrophe. Es ist also nicht kompliziert: Wenn du Cold Outreach, Marketingkampagnen, Kundensupport und interne E-Mails unter derselben Domain mischst, riskierst du Probleme mit der Zustellbarkeit, Verwirrung und eine beschädigte Absenderreputation.

Genau deshalb trennen die klügsten Unternehmen ihre E-Mail-Aktivitäten mit eigenen Domains, um maximale Effizienz, eine höhere Platzierung im Posteingang und eine klare Organisation zu gewährleisten. Hier ist der Grund, warum du das auch tun solltest:

Cold Outreach – Schütze deine Hauptdomain und maximiere die Deliverability

Cold Emailing ist riskant, weil du dich an Leute wendest, die noch nicht mit deiner Marke interagiert haben. Einige werden sich engagieren, andere werden dich ignorieren und ein paar wenige werden dich als Spam markieren.

➡️ Wenn du dafür deine Hauptgeschäftsdomain verwendest, könnte deine gesamte Marke auf die Blacklist gesetzt werden.

Lösung: Verwende eine separate, aber gebrandete Domain für Cold Outreach (z. B. deinefirma.io anstelle von deinefirma.com). 

Marketing & Newsletter – Engagement verfolgen, ohne deine Reputation zu gefährden

Marketing-E-Mails, insbesondere Newsletter, Werbeaktionen und automatisierte Follow-ups, neigen dazu, mehr Abmeldungen und Spam-Beschwerden zu erhalten als transaktionale E-Mails.

➡️ Verwendest du die gleiche Domain für beides? Damit sabotierst du deine Inbox-Platzierung.

Lösung: Halte Marketing-E-Mails unter einer separaten Domain (news.yourcompany.com oder yourcompanymail.com). Auf diese Weise beeinträchtigt dein Tracking keine geschäftskritischen E-Mails.

Investor- und Partnerbeziehungen – Wichtige Kommunikation separat halten

Wenn du E-Mails an Investoren, Vorstandsmitglieder oder strategische Partner sendest, zählt jede einzelne Nachricht.

➡️ Du willst nicht, dass diese E-Mails mit Verkaufs- oder Marketing-E-Mails verwechselt und im Rauschen untergehen.

Lösung: Du kannst ganz einfach eine dedizierte Domain für Investor Relations verwenden (ir.yourcompany.com), um die Professionalität zu wahren und vor allem zu verhindern, dass diese E-Mails als Massenmail gekennzeichnet werden. Das ist alles. 

Kundensupport – Stelle sicher, dass Kunden sofortige Antworten erhalten

Support-E-Mails sollten immer schnell, effizient und zuverlässig sein. Wenn sie jedoch dieselbe Domain wie Vertriebs- und Marketing-E-Mails verwenden, können sie von E-Mail-Anbietern herabgestuft oder als Werbe-E-Mails gekennzeichnet werden.

➡️ Langsame Reaktionszeiten = frustrierte Kunden und verlorenes Vertrauen.

Lösung: Richte eine separate Domain für Support-E-Mails ein (support.yourcompany.com), damit Support-Tickets reibungslos und ohne Störungen bearbeitet werden können.

Recruiting & HR – Halte Recruiting-E-Mails organisiert und professionell

Top-Talente zu rekrutieren bedeutet, in einem überfüllten Posteingang hervorzustechen, aber wenn deine Recruiting-E-Mails von deiner allgemeinen Domain stammen, können sie leicht unter Verkaufs- oder Newsletter-Inhalten untergehen.

➡️ Einem ernsthaften Kandidaten entgeht deine E-Mail möglicherweise, nur weil sie im Durcheinander verloren gegangen ist.

Lösung: Verwende einfach eine komplett dedizierte Hiring-Domain (careers.yourcompany.com). Der springende Punkt ist, den Bewerbern zu signalisieren, dass die E-Mail wirklich legitim ist.

Liste der beliebtesten E-Mail-Domains

Einige Domains dominieren den Markt, während andere als Spam-Magnete gelten. Zu wissen, welche am besten abschneiden, kann dich vor kostspieligen Fehlern bewahren.

Top E-Mail-Domains, die business-freundlich sind

✅ yourcompany.com

✅ yourcompany.io

✅ yourcompany.co

✅ deinefirma.ai

Zu vermeidende TLDs

❌ .xyz, .biz, .info, .tech – Werden häufig als spammig gekennzeichnet.
❌ .tk, .cf, .ml – Werden mit betrügerischen Aktivitäten in Verbindung gebracht.
❌ Kostenlose E-Mail-Domains wie Gmail, Yahoo, Outlook – Schrecklich für professionelle Kontaktaufnahme.

Deine E-Mail-Domain ist dein erster Eindruck. Wähle sie also wirklich mit Bedacht aus, oder werde ignoriert!

Überlasse den Erfolg deiner Kampagne nicht den Spamfiltern.

Übernimm wieder die Kontrolle über deine E-Mail-Strategie. Finde die Lücken, behebe die Probleme und lande dort, wo es zählt.

Stelle sicher, dass deine E-Mails den Posteingang erreichen.

Eine Blacklist allein wird nicht immer deine Deliverability ruinieren, aber es ist es wert, sie zu überprüfen. Scanne nach Problemen, führe einen Spam-Test durch und erhalte klare nächste Schritte.

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Wenn Spamfilter dich aussperren, verpasst du Leads, Deals und Umsatz. Teste deine Platzierung und übernimm die Kontrolle.

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